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Tool

Remote Retro

Ein Tool, das Teams eine Struktur gibt, um gemeinsam zurückzuschauen und wiederkehrende Prozesse mit jeder Iteration ein bisschen besser zu machen.

2 - 8 Personen
1 - 1,5 Stunden

Retro ist eine Kurzform für Retrospektive. Retrospektive-Meetings helfen Teams dabei, kontinuierlich zu lernen. Sie werden in der Regel am Ende eines Projekts oder einer Projektphase durchgeführt und helfen dabei, zu reflektieren, was besonders gut lief und an welchen Stellen noch Raum zur Verbesserung ist.

Retrospektiven sind meist intensive Meetings, in denen in verhältnismäßig kurzer Zeit viele Spannungen prozessiert werden. Damit das reibungslos abläuft, braucht es gerade in Remote-Umgebungen eine gute Vorbereitung und ein strukturiertes Format. Dafür ist dieses Tool gedacht.

Grundlage unseres Retro-Formats sind drei Fragen:

  • Start: Womit wollen wir anfangen?
  • Stop: Was wollen wir künftig nicht mehr oder weniger tun?
  • Continue: Was lief gut, was wollen wir weiter so machen wie bisher?

Agenda

1
Safety Check
5 MIN

Eine Umfrage, um herauszufinden, ob sich alle Teilnehmer*innen sicher genug für das Format fühlen.

2
Check-in
5 MIN

Wo ist eure Aufmerksamkeit gerade?

3
Spannungen verfeinern
5 MIN

Alle Teilnehmer*innen bekommen Gelegenheit, letzte Spannungen zu ergänzen oder vorhandene auszuformulieren.

4
Spannungen scannen
10 – 20 MIN

Alle Teilnehmer*innen lesen in Stillarbeit alle Spannungen im Board durch.

5
Spannungen prozessieren
30 MIN

Jede Spannung im Board wird gemeinsam von allen Teilnehmer*innen prozessiert.

Fertig 🎉

Diese Erfahrungen haben andere 9-Spaces-User mit diesem Tool gemacht:

»Es funktioniert sehr gut. Die Gruppendynamik wird bei der Durchführung transparent und dynamischer. Das Tool ermöglicht einen Austausch über dysfunktionale Prozesse.«

Judith, Team Lead bei Stiftung EVZ
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